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Bis zum 31. Januar noch für den Deutschen Lokaljournalistenpreis bewerben

Die Konrad-Adenauer-Stiftung zeichnet Journalist*innen und Redaktionen aus, die Vorbildliches für den deutschen Lokaljournalismus geleistet haben. Noch bis zum 31. Januar 2026 können Arbeiten für die aktuelle Ausschreibung des Deutschen Lokaljournalistenpreises eingereicht werden. Bewerben können sich Festangestellte und freie Journalist*innen sowie Volontäre und Autorenteams. Vorschlagsberechtigt sind außerdem Ressortleiter*innen, Chefredakteur*innen, Verleger*innen und Leser*innen.

Die Arbeiten müssen in der Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember eines jeden Wettbewerbsjahrgangs in einer in Deutschland erscheinenden Zeitung bzw. deren Onlineauftritt veröffentlicht worden sein. Jahresübergreifende Serien sind ebenfalls teilnahmeberechtigt. Autorinnen und Autoren können sich mit einem oder mehreren Beiträgen bewerben.

Die Arbeiten können bspw. sein:

  • Einzelbeiträge zu beliebigen lokalen Themen
  • kontinuierliche Berichterstattung zu ausgewählten lokalen Themen
  • bürgernahe Redaktionskonzeptionen zu beliebigen Themen
  • engagierter Leserservice und leserfreundliche Aufmachung
  • beispielhafte Initiativen und Aktionen
  • Konzepte und Serien
  • Komposition von Text und Bild
  • multi- und crossmediale Konzepte von lokalen Themen

Der 1. Preis ist mit 6.000 Euro dotiert, der 2. Preis mit 3.000 Euro, der 3. Preis mit 1.500 Euro, der Sonderpreis für Volontärsprojekte mit 2.000 Euro. Werden mehrere Bewerber in einer Kategorie ausgezeichnet, werden die Preisgelder auf die Gewinner verteilt.

Weitere Infos hier.

Eine Bewerbung ist hier möglich.

Übrigens: Das Volo-Projekt der Mitteldeutschen Zeitung „Ladenschluss – ist das die Zukunft der Innenstädte?“ hat den Deutschen Lokaljournalistenpreis 2024 in der Kategorie „Sonderpreis für Volontärsprojekte“ gewonnen.